Meine Idee


Ich möchte den Hund als Vermittler für zwei Generationen einsetzen.

Die Kinder aus der Tagespflege besuchen die Senioren und die Senioren besuchen die Kinder in der Tageseinrichtung.

Aber wie reagieren Kleinkinder auf fremde Umgebung und fremde Leute?

Meist sind sie scheu und schüchtern.

Durch den Hund, den sie gut kennen, mit dem sie wie gewohnt spielen und Aufgaben erledigen, gewinnen sie ihre Sicherheit zurück und lernen sich zu akklimatisieren. Der Hund eröffnet ihnen die große weite Welt.

Er hilft ihnen Kontakte zu knüpfen und sich auf neue Bekanntschaften einlassen zu können.

 

Ich möchte erreichen, dass sich die Senioren an den Kindern sowie dem Hund erfreuen und sich durch das Beobachten an ihre Aktivitäten aus der Jugend zurück erinnern können. Die Intention ist es ihre Sinne und ihre Lebensfreude zu beleben und sie mobil und kontaktfreudig zu stimmen.

 


Was brauchen Kinder um die große weite welt zu erobern?


Was brauchen alte Menschen um mit Lebensfreude das Leben zu bestreiten?